Nr. 36: 2005, 26. Jahrgang

Nr. 36: 2005, 26. Jahrgang

 

Abschied:

Christine Gräff:
Helmuth Stolze zum Gedenken

Renate Löffler:
Ein Dank an Margarethe Stern


Laudatio:

Ulrike Schmitz und Silvia Karcher werden mit dem Elsa-Gindler-Gedächtnispreis ausgezeichnet

Besinnung auf die Ursprünge der Konzentrativen Bewegungstherapie

Gertrud von Peschke:
Mein KBT-Weg oder: Wie und was ich in der KBT gelernt habe.

Barbara Purschke-Heinz:
Eine Überraschung


Open Space – „Einfach besser leben“
Berichte von der Internationalen Fachtagung des DAKBT vom 18. bis 21. November 2004 in Bad Salzuflen


Ergebnisse
Rückmeldungen zum Open Space


Aktuelles aus DAKBT/ÖAKBT und seine Gremien

Fallvignetten – Praxiseinblicke
Barabara Bayerl, Christine Möller
:
Besonderheiten der Konzentrativen Bewegungstherapie (KBT) bei schizophrenen PatientInnen und bei Kindern und Jugendlichenpsychotherapien

Anette Schwarz:
Aufruf: KBT mit Kindern und Jugendlichen

Barbara Bayerl:
Bewegung als Reisebus zur Seele. Kozentrative Bewegungstherapie – eine körperpsychotherapeutische Behandlungsmethode am Beispiel einer depressiven Patientin

Veronika Hillebrand:
Schwer werden. Leichter sein. Konzentrative Bewegungstherapie mit einem narzisstisch gestörten Patienten

Katrin Paehler, Peter Röhling, Roland Vandieken:
„Alltagsmutter und Hintergrundvater“. Die ambulante KBT-Gruppe in der Rhein-Klinik


KBT-Forschung und 7. KBT-Forschungswerkstatt

Barbara Purschke-Heinz:
KBT als Kurztherapie – (wie) geht das? Bericht von der 7. KBT-Forschungswerkstatt

Klaus-Peter Seidler:
Veränderungen unter KBT in der ambulanten Therapie. Erste Ergebnisse der DAKBT-Studie

Karin Schreiber-Willnow, Klaus-Peter Seidler, Anke Hamacher-Erbguth:
Der KBT-Dokumentationsbogen (Version 1.2)

Renate Schwarze:
Wie viel Zeit braucht der Körper? Wie viel Zeit braucht die Seele?

Heidi Lechler:
Prinzipien der Kurzzeitbehandlung in der KBT

Roland Brückl:
Konzentrative Bewegungstherapie im Rahmen stationärer Kurzzeittherapie